Beitrag auf Welt Online: Schnellere Wundheilung durch Jet Kaltplasma
Millionen Menschen leiden unter chronischen Wunden und doch ist dieses medizinische Problem in der öffentlichen Wahrnehmung oft kaum sichtbar.
Umso mehr freuen wir uns, dass Neoplas Med in der Reihe „Innovation & Disruption Leaders Deutschland“ vorgestellt wird, die bei WELT online zu sehen ist. Der Beitrag zeigt, wie aus wissenschaftlicher Forschung, klinischer Evidenz und technologischer Entwicklung eine medizinische Innovation für die Patientenversorgung entsteht.
Im Mittelpunkt unseres Beitrags steht die Argon-Kaltplasma-Jet-Technologie mit dem kINPen® MED. Das physikalische Kaltplasma wird kontaktfrei und bei Temperaturen unter 40 °C auf die Wunde appliziert. Es kann die mikrobielle Belastung reduzieren und natürliche Wundheilungsprozesse unterstützen. Aufgrund seines physikalischen Wirkprinzips gibt es bislang keine Hinweise auf die Entstehung mikrobieller Resistenzen.
Dabei ersetzt Jetplasma nicht die etablierte Wundversorgung. Es ergänzt sie um eine innovative Therapieoption, insbesondere bei komplexen und schwer heilenden Wunden.
Medizinischer Fortschritt braucht belastbare wissenschaftliche Grundlagen. Gemeinsam mit unseren wissenschaftlichen und klinischen Partnern erschließen wir das Potenzial der Kaltplasmamedizin und entwickeln neue Anwendungsfelder. Und das in Mecklenburg-Vorpommern, wo wir schon heute die Zukunft der Medizintechnik mitgestalten.
Wir freuen uns besonders, dass auch Dirk Schapeler von Niterra Ventures im Film seine Perspektive auf unsere Zusammenarbeit einbringt. Die vertrauensvolle und konstruktive Partnerschaft mit Niterra ist für die Entwicklung von Neoplas Med von großer Bedeutung.
Dass unsere Arbeit nun einem breiten Publikum vorgestellt wird, ist für uns eine große Anerkennung. Gleichzeitig bietet die Dokumentation die Chance, mehr Aufmerksamkeit auf eine Technologie zu lenken, die die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden nachhaltig verbessern kann.
Unser Dank gilt dem Team von Acumen für die professionelle Umsetzung sowie allen Kolleginnen und Kollegen, klinischen Partnern und wissenschaftlichen Wegbegleitern, die diese Entwicklung möglich gemacht haben.
Den gesamten Beitrag gibt es hier zu sehen (Link Welt Online)


